Printer Light Play
Werk
Australien
1978
Kein Dialog
Eine Studie zu den technischen Voraussetzungen von Farbe im Film. Auf Eastman-Farbnegativ gedreht, gibt der Film eine Vielzahl an Kombinationen von blauen, roten und grünen Print-Lichtern wieder. So entstehen verschiedene Farbeffekte in Relation zum Subjekt: ein Junge, der eine Kodak-Farbkontrollkarte in Händen hält.
PRINTER LIGHT PLAY demystifiziert einen geheimnisumwobenen Vorgang im Filmlabor: die farbliche Abstimmung einer Filmkopie in der Printmaschine durch Hinzunahme oder Abzug der Anteile von rotem, grünen oder blauem Licht. Eine männliche Version der „Kodak Lady“ (die oft zerschnitten wird, um als Startband im Zuge der Qualitätsprüfung genutzt zu werden) wird im Printer 84 von insgesamt 132 651 möglichen verschiedenen Belichtungskombinationen aus Rot, Grün und Blau ausgesetzt. Die Kombinationen bewegen sich von Standard-Printlichteinstellungen über kleinere Variationen hin zu extremen Verzerrungen hinsichtlich Farbbalance, Zufallskombinationen und progressiven Farbmanipulationen.
PRINTER LIGHT PLAY demystifiziert einen geheimnisumwobenen Vorgang im Filmlabor: die farbliche Abstimmung einer Filmkopie in der Printmaschine durch Hinzunahme oder Abzug der Anteile von rotem, grünen oder blauem Licht. Eine männliche Version der „Kodak Lady“ (die oft zerschnitten wird, um als Startband im Zuge der Qualitätsprüfung genutzt zu werden) wird im Printer 84 von insgesamt 132 651 möglichen verschiedenen Belichtungskombinationen aus Rot, Grün und Blau ausgesetzt. Die Kombinationen bewegen sich von Standard-Printlichteinstellungen über kleinere Variationen hin zu extremen Verzerrungen hinsichtlich Farbbalance, Zufallskombinationen und progressiven Farbmanipulationen.
