223
Werk
"Für 223 habe ich Fotografien aus meiner Vergangenheit als Grundlage verwendet. Das gibt den Augen etwas, woran sie sich von den schnelleren abstrakten Formen wieder orientieren können. Das Positiv/Negativ-Flackern vermittelt ein Gefühl von Tiefe." Dirk de Bryn, Übersetzung von film-makerscoop.com