Als wär's von Beckett
Werk
Die beiden Protagonisten sind die in Düsseldorf ansässige Künstlerin Ila Goldstern und der Mann, mit dem sie verheiratet ist, zusammenlebt und zwei Kinder hat. „Als wär’s von Beckett“ setzt - nach dem Muster der amerikanischen Shortstory - unvermittelt und abrupt ein mit einem wort- und gestenreich unternommenen Versuch einer Standortbestimmung der beiden Darsteller. Retrospektiv quasi soll geklärt werden, wo die Gründe für das definitive Scheitern der Ehe-Konstellation zu suchen wären, damit sie - auf dem Weg über einen klärenden Bwußtseinsprozeß - möglicherweise überwunden werden können.
(aus Bericht: Westdeutsche Kurzfilmtage Oberhausen 1976, Klaus U. Reinke)
