Il dialogo di Roma
Werk
In IL DIALOGO DI ROMA wird die große römische Zivilisation mit einer eingebildeten Zivilisation konfrontiert. Sie ist vielleicht eine ländliche, keltische Zivilisation, ohne Statuen, aber auf seltsame Art vom Denken beherrscht. Diese Zivilisation denkt anstelle von Rom. Hier denkt Rom nicht. Alles ist erfunden, die historischen, geographischen, ethnologischen Bezüge, außer den Vorstellungen des Geistes. Am Ende des Films wird an die Liebenden aus der Racineschen Tragödie erinnert, an den römischen General, der die Tempel zerstörte, und an seine Geliebte, die Königin von Samaria. (Marguerite Duras)
