Ghare-Baire
Werk
Die Geschichte einer indischen Frau zwischen zwei Männern, die in das politische Geschehen von 1905 verwickelt sind, als die Engländer Bengalen in zwei getrennte Verwaltungsbezirke aufteilen wollen. Ihr Mann ist ein zurückhaltender Liberaler, der gegen gewaltsame Aktionen ist, aber die Emanzipation seiner Frau fördert; vorübergehend fühlt sie sich zu dessen revolutionären Freund hingezogen, bis sie dessen Schwächen erkennt. Eine Romanverfilmung klassischen Zuschnitts, die eine vielschichtige Reflexion bietet über Für und Wider einer liberalen, aber gewaltfreien Opposition und einer gewalttätigen nationalistischen Revolution sowie über die Stellung einer emanzipierten Inderin zwischen diesen Polen. (Quelle: filmdienst.de)
