Inland Empire
Werk
„Man kann INLAND EMPIRE als Abschluss einer Trilogie der Anti-Linearität ansehen, nach LOST HIGHWAY und MULHOLLAND DRIVE. Thema ist diesmal das Filmemachen selbst, was dem Regisseur Gelegenheit zum einen oder anderen sarkastischen Seitenblick gibt. Das Ganze beginnt mit einem Lied: ‚Ein kleines Mädchen wollte spielen, doch sie ging verloren, als wäre sie nur halb geboren‘. Das verlorene Mädchen ist nun eine Hollywood-Schauspielerin, die in ein furchtbares Labyrinth von Träumen und Bedrohungen gerät.“ (Georg Seeßlen)