The Desert is Watching
Werk
Zunächst eine Foto- und Videoinstallation in Kollaboration mit Jean-Paul Bourdier. Ausgewählt und in Auftrag gegeben von der Kyoto Art Biennale 2003. Jeder Schritt in der Wüste ist ein Schritt unter Beobachtung. Man geht dorthin auf der Suche nach „Frieden“ und stellt fest, dass man sich auf die Veränderlichkeit der Erde einstellt. Die Wüste wird häufig als Metapher für urbane Unmenschlichkeit verwendet. Sie wird im Inneren geboren und malt sich auf die Haut des Betrachters. Diese Installation ist die erste Manifestation eines laufenden Projekts, dessen Realisierung an verschiedenen Orten und unter verschiedenen Umständen unterschiedliche Formen annehmen wird.
