Too Close Too Far
Werk
TOO CLOSE, TOO FAR ist eine Sammlung kleiner Ereignisse in einem ‚multispecies‘ Haushalt in Kyoto, Japan. Die Kamera folgt den Aktivitäten und Passivitäten der Bewohner dieser Mikroökonomie jenseits der Linearität einer Erzählung.
Überschattet von dem Tod eines Bewohners, und der Krankheit eines anderen, verweben sich die Filmbilder in den Rhythmus einer vitalen Instabilität des Alltags, während der Filmton oder die Stille uns mit dem Leben in der näheren Umgebung verbinden, und weitere imaginäre Verflechtungen produziert.
Der Film ist Teil eines internationalen Post-Docs an der Graduiertenschule für globale Umweltstudien der Universität Kyoto. Zusätzliche Unterstützung durch den schwedischen Forschungsrat.
Überschattet von dem Tod eines Bewohners, und der Krankheit eines anderen, verweben sich die Filmbilder in den Rhythmus einer vitalen Instabilität des Alltags, während der Filmton oder die Stille uns mit dem Leben in der näheren Umgebung verbinden, und weitere imaginäre Verflechtungen produziert.
Der Film ist Teil eines internationalen Post-Docs an der Graduiertenschule für globale Umweltstudien der Universität Kyoto. Zusätzliche Unterstützung durch den schwedischen Forschungsrat.