Ocean at Point Lookout
Werk
Die Betrachtung des Ozeans auf Stradbroke Island in Queensland. Ein visuelles Gedicht, dessen musikalische Struktur auf Stille beruht.
Dieser Film beginnt mit einzelnen, festen Einstellungen auf die glatte Wasseroberfläche, die langsam zu einem Wogen des Ozeans erwachsen; suggestiv schwingt hier die Evolutionsgeschichte des Ozeans aus Licht-„Atomen“ mit. (…) Stimmungen des Meeres, stürmische, ruhige Tage, Sonnenuntergänge, die Nacht, sind mit der wandelbaren Bildqualität verwandt, erreicht durch den Einsatz einer Vielzahl von unterschiedlichen Filmmaterialien. (…) Die Kamera schwenkt wiederholt zum Horizont zurück, einem konstanten Element innerhalb der sich wandelnden Wetter- und Lichtbedingungen. (Corinne and Arthur Cantrill)
„In OCEAN AT POINT LOOKOUT entscheiden sich die Cantrills bewusst dazu, die durch Sandförderung verursachte Zerstörung von Stradbroke Island nicht zu zeigen. Sie zeigen anstatt dessen nur einen kleinen Ausschnitt unberührter Natur. Jegliche Stellungnahme zur Tragödie der anhaltenden Umweltzerstörung bleibt außerhalb des Films.“ (Andrew Pike: The Cantrills – The Art of Seeing)
Dieser Film beginnt mit einzelnen, festen Einstellungen auf die glatte Wasseroberfläche, die langsam zu einem Wogen des Ozeans erwachsen; suggestiv schwingt hier die Evolutionsgeschichte des Ozeans aus Licht-„Atomen“ mit. (…) Stimmungen des Meeres, stürmische, ruhige Tage, Sonnenuntergänge, die Nacht, sind mit der wandelbaren Bildqualität verwandt, erreicht durch den Einsatz einer Vielzahl von unterschiedlichen Filmmaterialien. (…) Die Kamera schwenkt wiederholt zum Horizont zurück, einem konstanten Element innerhalb der sich wandelnden Wetter- und Lichtbedingungen. (Corinne and Arthur Cantrill)
„In OCEAN AT POINT LOOKOUT entscheiden sich die Cantrills bewusst dazu, die durch Sandförderung verursachte Zerstörung von Stradbroke Island nicht zu zeigen. Sie zeigen anstatt dessen nur einen kleinen Ausschnitt unberührter Natur. Jegliche Stellungnahme zur Tragödie der anhaltenden Umweltzerstörung bleibt außerhalb des Films.“ (Andrew Pike: The Cantrills – The Art of Seeing)