silence
Werk
Auf der IMDB steht seit über einem Jahr folgendes über das neue Filmprojekt „Silence“ von Martin Scorsese: „Two Jesuit priests travel to seventeenth century Japan under the Shogunate regime (which has isolated itself from all foreign contact) to see how the evangelical mission is going. There they witness the persecution of Japanese Christians at the hands of their own government, which wishes to purge Japan of all western influence. Eventually the priests separate and Rodrigues travels the countryside, wondering why God remains silent while His children suffer.“
Ich liebe den Film schon jetzt.
Seit ich den Pressetext gelesen habe, möchte ich diese Geschichte in einen abstrakten Kurzfilm übersetzen. Dabei gehe ich in einer Methode vor, die ich bereits in mehreren Videos angewendet habe:
Ausgangsmaterial sind Fotos von Blumen, die ich nach den Kriterien ausgewählt und fotografiert habe, die der symbolischen Blumensprache der abendländisch-christlichen Tafelmalerei entlehnt sind.
Farbigkeit und Kontrast sind durch spanische Maler inspiriert, die in der Zeit gelebt haben, in der die Geschichte des Films spielt. Sie sind in ihrer Bildsprache besonders beeindruckend; allen voran Sanchez Cotàn, aber auch Zurbarán und seine Zeitgenossen.
Habe ich bisher vor allem pure Emotionen in Form von abstrakten Bewegtbildern dargestellt, so zeigt silence die Entwicklung eines menschlichen Dramas. Hierbei handelt es sich um die einzige Todsünde, die nicht verziehen wird, der Abfall vom Glauben: die Apostasie. In der katholischen Kirche kann alles – morden, stehlen, lügen usw. usf.- durch Beichte und Buße verziehen werden.
Der Zweifel jedoch nicht.
Ich liebe den Film schon jetzt.
Seit ich den Pressetext gelesen habe, möchte ich diese Geschichte in einen abstrakten Kurzfilm übersetzen. Dabei gehe ich in einer Methode vor, die ich bereits in mehreren Videos angewendet habe:
Ausgangsmaterial sind Fotos von Blumen, die ich nach den Kriterien ausgewählt und fotografiert habe, die der symbolischen Blumensprache der abendländisch-christlichen Tafelmalerei entlehnt sind.
Farbigkeit und Kontrast sind durch spanische Maler inspiriert, die in der Zeit gelebt haben, in der die Geschichte des Films spielt. Sie sind in ihrer Bildsprache besonders beeindruckend; allen voran Sanchez Cotàn, aber auch Zurbarán und seine Zeitgenossen.
Habe ich bisher vor allem pure Emotionen in Form von abstrakten Bewegtbildern dargestellt, so zeigt silence die Entwicklung eines menschlichen Dramas. Hierbei handelt es sich um die einzige Todsünde, die nicht verziehen wird, der Abfall vom Glauben: die Apostasie. In der katholischen Kirche kann alles – morden, stehlen, lügen usw. usf.- durch Beichte und Buße verziehen werden.
Der Zweifel jedoch nicht.