Oliver Husain→ Biografie anzeigen← Biografie schließen Oliver Husain, in Frankfurt geboren, studierte Film und Medienkunst in Offenbach und in Gujarat (Indien). Inzwischen lebt und arbeitet er in Toronto.
Oliver Husains Kurzfilme reichen von Musikvideos über 3-D- Animationen mit Performance- bis hin zu Bollywood-Tanzeinlagen. Aufgenommen in Deutschland, Indien, Indonesien und China sind diese Arbeiten spielerische Reiseberichte von einem einzigen Ort, der nie existierte. Durch die Kombination von computergenerierten Kulissen mit Realfilm kreiert Husain ein besonders künstliches Ambiente. Stoffe, Hüte und Federn brechen glatte Oberflächen und verbinden das, was auf der Leinwand zu sehen ist, mit dem Geschehen im Kinoraum (Stefanie Schulte Strathaus)
Ausstellungen:
2009 "Imagine, there" - Aspace, Toronto
2008 "Where are we here?" - Shenzen Architectural Biennial
2007 "Two Half Reasons One Night Only" - Gallery TPW Toronto
"Genesis, I'm sorry" - Geene Naftali Gallery, New York City
2006 "We can do this now" - The Power Plant, Toronto
"Impossible India" - Frankfurter Kunstverein; Gallery Jan Mot, Bruxelles
2005 "Ron & Leo" - Gallery 64zero3, Christchurch, New Zealand
"Q" - Para Site, Hong Kong, China
2004 "Formalismus. Moderne Kunst, heute" - Kunstverein Hamburg
2003 "Wonderland" - Art space, Auckland, New Zealand
2002 "Q" - Gallery Michael Neff, Frankfurt
2001 "ich schau dir in die augen", Friedericianum, kassel
"temporary occupations", halle für Kunst, Lündeburg
2000 "Man muß ganz schön viel lernen um hier zu funktionieren", Frankfurter Kunstverein
1998 "Video Virtuale / Foto Fictionale", Museum Ludwig, Köln
Solo screenings / Retrospektiven:
2008 Anthology Film Archive, New York City
Kino Arsenal, Berlin
Available Light, SAW Gallery, Ottawa
2007 The Power Plant, Toronto
2006 Pleasuredome & Goethe Institut Toronto
2005 Filmwinter Stuttgart
Orfeo Cinema, Frankfurt
2004 Malaysian Video Awards, Kuala Lumpur
Deutschland, Kanada
2012
Zwei Minuten vor Beginn der Vorführung. Eine Schauspielerin wartet auf ihren Auftritt.