Loop Unlimited
Werk
Wie lässt sich das Phänomen des Retro-Chic und der kulturellen Wiederholung künstlerisch reflektieren? „Loop Unlimited“ stellt in vier Videoloops je einen inhaltlichen Bezug zwischen Maschine und künstlerischem Effekt her. Die Tonspuren sind so komponiert, dass sich bei paralleler Abspielung der unterschiedlich langen Clips im selben Raum eine stets andersartige akustische Überlagerung ergibt. Die Bilder ergänzen sich mit eingeblendeten und gesprochenen Texten sowie Vitage-Synthesizer-Sounds zu einer selbstreflexiven Loop-Erzählung.
audio – „ich höre“ Die gezeigten und für die Tonspur genutzten Echo-Maschinen der 1960er und 70er Jahre finden gegenwärtig in einem breiten Spektrum der Popmusik eine Renaissance.
video – „ich sehe“ Die Filmloopmaschine als umgebauter Projektor wird als fetischistisches Ausstellungsobjekt der zeitgenössischen Kunstszene gezeigt.
laboro – „ich arbeite“ oder „ich bemühe mich“ Borsten sind in einer repetetiven Bewegung in der Doppeldeutigkeit des Malens und Reinigens zu sehen.
facio – „ich mache“ Eine weibliche Stimme fordert in Anlehnung an Orson Welles' Film „F for Fake“ die Komplizenschaft des Publikums heraus, sich an der Produktion und Zerstörung von Bildern und ihrem kommerziellen Wert zu beteiligen.
audio – „ich höre“ Die gezeigten und für die Tonspur genutzten Echo-Maschinen der 1960er und 70er Jahre finden gegenwärtig in einem breiten Spektrum der Popmusik eine Renaissance.
video – „ich sehe“ Die Filmloopmaschine als umgebauter Projektor wird als fetischistisches Ausstellungsobjekt der zeitgenössischen Kunstszene gezeigt.
laboro – „ich arbeite“ oder „ich bemühe mich“ Borsten sind in einer repetetiven Bewegung in der Doppeldeutigkeit des Malens und Reinigens zu sehen.
facio – „ich mache“ Eine weibliche Stimme fordert in Anlehnung an Orson Welles' Film „F for Fake“ die Komplizenschaft des Publikums heraus, sich an der Produktion und Zerstörung von Bildern und ihrem kommerziellen Wert zu beteiligen.