film beleuchter streik letztes jahrhundert hollywood
Werk
"film beleuchter streik letztes jahrhundert hollywood" erzählt eine kleine surrealistische Geschichte über das Filme-machen. Schwarz-weisse Aufnahmen von einem Filmset in Berlin mit seiner hektischen Betriebsamkeit, Straßenaufnahmen in einer osteuropäischen Metropole, oder Bilder von der Premiere eines Films wechseln mit lakonischen und seltsam dramatischen Textausschnitten und Notizen:
“Während der drei Drehtage: Regen, warmes Wasser, das blutrot eingefärbt werden muss und im letzten Drittel von Blut in Schnee übergeht!“
Die Abfolge der Dias erzeugen eine langsame, traumhafte Sequenz, innerhalb derer ein Betrachter bald anfängt seinen eigenen mentalen Film zu entwickeln. Die Offenheit des quasi-dokumentarischen, aber narrativ aufgeladenen Ablaufs lässt Spielraum für alle möglichen Projektionen. Die Herkunft der Zwischentexte ist nur schwer zu erahnen: Sie stammen aus dem Produktionsplan einer der wichtigsten Fernsehverfilmungen der jüngeren deutschen Geschichte: Berlin Alexanderplatz (1980) von Rainer Werner Fassbinder.
“Während der drei Drehtage: Regen, warmes Wasser, das blutrot eingefärbt werden muss und im letzten Drittel von Blut in Schnee übergeht!“
Die Abfolge der Dias erzeugen eine langsame, traumhafte Sequenz, innerhalb derer ein Betrachter bald anfängt seinen eigenen mentalen Film zu entwickeln. Die Offenheit des quasi-dokumentarischen, aber narrativ aufgeladenen Ablaufs lässt Spielraum für alle möglichen Projektionen. Die Herkunft der Zwischentexte ist nur schwer zu erahnen: Sie stammen aus dem Produktionsplan einer der wichtigsten Fernsehverfilmungen der jüngeren deutschen Geschichte: Berlin Alexanderplatz (1980) von Rainer Werner Fassbinder.