Der Himmel der Helden
Werk
“... mein Lieblingsfilm: Ausgehend von einem “echten” und einem falschen Zitat, einem amerikanischen und einem russischen, erzählt er eine Mondgeschichte, zugleich, was aus einem Astronauten hat werden müssen, und was hätte geschehen können. Der Film verbindet so leicht Dokumentation und Phantasie, erzählt so materialistisch über Metaphysik, zeigt klug und heiter, wie Politik und Liebe zusammengehören, und
kommt bei alledem so klar und bescheiden daher, biedert sich mir weder an noch versucht er mich zu überwältigen, hat nichts mit Objekt-und Körperfilmen zu tun (und hat von beidem reichlich), erzählt nicht von ganzen, “echten Menschen”, die eine trübe Erfindung sind, sondern vom besseren: Ideen und Gefühlen. Robert Bramkamp hat einen Zukunftsfilm gemacht.”
(Georg Seeßlen, Kurzfilmfestival Münster 1988)
kommt bei alledem so klar und bescheiden daher, biedert sich mir weder an noch versucht er mich zu überwältigen, hat nichts mit Objekt-und Körperfilmen zu tun (und hat von beidem reichlich), erzählt nicht von ganzen, “echten Menschen”, die eine trübe Erfindung sind, sondern vom besseren: Ideen und Gefühlen. Robert Bramkamp hat einen Zukunftsfilm gemacht.”
(Georg Seeßlen, Kurzfilmfestival Münster 1988)