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Werk
Vier Einstellungen von Fay Wray aus der Opferszene in King Kong (1933) sind in Fragmente zerlegt und tausendfach wiederholt, um kleinste Zeiteinheiten verschoben. Die schnelle Abfolge generiert - durch die Trägheit des menschlichen Auges - eine neue, fast organische Bewegung. Stakkatomontage und synthetisch wie archaisch wirkender Ton steigern die Originalsequenz zu zerstörerischer Obsession.
