Phantom
Werk
PHANTOM ist für den Kunstraum entstanden und spielt meditativ mit der Idee des Kinos als Vorhang.
Schemenhafte Figuren, ihren ursprünglichen Erzählungen verloren gegangen, geistern durch einen kinematographischen Raum. Untote, gefangen in einem geheimnisvollen Schattenreich zwischen den Geschichten.
„PHANTOM führt in ein Zwischenreich aus Gegenwart und Vergangenheit – und findet in der Filmleinwand eine magische Schnittstelle zwischen beiden Sphären. Matthias Müllers Endlosfilm ist aus Filmszenen kompiliert, in denen Personen Vorhänge beiseite schieben. Dabei führt diese Geste freilich weniger zu Ausblicken als zu seltsam berührenden Innenansichten der somit selbst enthüllten Vorhanggucker. (...) Was brauchen wir den großen deutschen Film in Venedig. Der kleine tut es manchmal auch.“
(Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau, 2001)
Schemenhafte Figuren, ihren ursprünglichen Erzählungen verloren gegangen, geistern durch einen kinematographischen Raum. Untote, gefangen in einem geheimnisvollen Schattenreich zwischen den Geschichten.
„PHANTOM führt in ein Zwischenreich aus Gegenwart und Vergangenheit – und findet in der Filmleinwand eine magische Schnittstelle zwischen beiden Sphären. Matthias Müllers Endlosfilm ist aus Filmszenen kompiliert, in denen Personen Vorhänge beiseite schieben. Dabei führt diese Geste freilich weniger zu Ausblicken als zu seltsam berührenden Innenansichten der somit selbst enthüllten Vorhanggucker. (...) Was brauchen wir den großen deutschen Film in Venedig. Der kleine tut es manchmal auch.“
(Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau, 2001)
