Play

Werk


Christoph Girardet    → Biografie anzeigen   
Matthias Müller    → Biografie anzeigen   
Deutschland
2003

Zuschauer im Film. Was auf der Bühne passiert, spiegelt sich in PLAY allein auf den Gesichtern und in den Gesten des Publikums. In Schnittfolgen analoger Reaktionen verdichtet sich individuelles Verhalten zu kollektivem. Das Geschehen verlagert sich von der Bühne in den Saal, die Zuschauer werden zu Akteuren eines unvorhersehbaren Dramas.
"Girardet und Müller schlagen mit ihrer Montage aus gefundenem Material einen hinreissenden dramaturgischen Bogen. Das ist komprimierter Suspense mit Höhen und Tiefen, Verzögerungen und Zuspitzungen, Hochspannung und Witz, immer ein bisschen unheimlich, weil die Fantasie so bodenlos viel in die Gesichter hineinliest."
(Anke Groenewold, Neue Westfälische, Bielefeld, 2003)