The Houses That Are Left
Werk
The Houses That Are Left ist eine Geschichte über Sterblichkeit, Freundschaft, Rache, Mord und das Übernatürliche. Zwei Freundinnen versuchen herauszufinden, wie man damit lebt, wenn man von bösen Nachrichten aus dem Reich der Toten behelligt wird. Während die Lebenden von der Angst, es könnte ihnen etwas Schreckliches passieren, gelähmt sind, versuchen die Toten, denen nichts mehr geschehen kann, ihre Handlungsfähigkeit durch das einzige ihnen verfügbare Werkzeug wiederzugewinnen, ihren Fernsehapparat. In der Montage verknüpfen sich verschiedene Formen und Ebenen: Filmbilder in Schwarz-Weiß stehen neben farbigen Videobildern, erzählerische Elemente aus Drama, Komödie und Dokumentarfilm sind miteinander verbunden, die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion verschwimmen.