Chorus
Werk
Es beginnt wie ein Märchen. Es beginnt mit einem Ritual. Ein Barde erscheint auf dem Bildschirm und singt. Gepriesen seien die neuen Götter, die auf die Erde herabgestiegen sind!
Der Vorsitzende der Götter, besorgt über das Problem des Mangels, ordnet hundert Arbeitsplätze an. Doch Tausende stehen dafür Schlange. Zu viele Menschen, zu viele Gesichter, zu viele Probleme! Die Menge wird desillusioniert und die Unzufriedenheit des Volkes wird mobilisiert, als sich herumspricht, dass es sich nur um einen weiteren Schwindel handelt. Der Chor übernimmt nicht nur die traditionelle Rolle des Erzählers, sondern vermittelt auch die politische Botschaft, indem er Stilisierung und Karikatur mit neorealistischen und dokumentarischen Sequenzen und direkten Ansprachen an die Kamera verbindet.
Der Vorsitzende der Götter, besorgt über das Problem des Mangels, ordnet hundert Arbeitsplätze an. Doch Tausende stehen dafür Schlange. Zu viele Menschen, zu viele Gesichter, zu viele Probleme! Die Menge wird desillusioniert und die Unzufriedenheit des Volkes wird mobilisiert, als sich herumspricht, dass es sich nur um einen weiteren Schwindel handelt. Der Chor übernimmt nicht nur die traditionelle Rolle des Erzählers, sondern vermittelt auch die politische Botschaft, indem er Stilisierung und Karikatur mit neorealistischen und dokumentarischen Sequenzen und direkten Ansprachen an die Kamera verbindet.