The Making of a New Empire
Werk
Grosny, die Hauptstadt Tschetscheniens. Zwei Jahre nach dem mit äußerster Grausamkeit geführten Unabhängigkeitskrieg gegen die russische Armee liegt die Stadt immer noch in Trümmern. Vor 25 Jahren gründete Chosh-Ahmed Nuchajew eine Untergrundbewegung, deren Zentrale in Moskau lag und die seither als Tschetschenen-Mafia bekannt und gefürchtet ist. In den Augen der Tschetschenen ist sie hingegen die Wiege ihrer Freiheitsbewegung. Nuchajew fügt sich in die lange und mächtige Tradition tschetschenischer Krieger, Banditen und Rebellen. Er ist Pate, entflohener Sträfling, Kriegsheld, Manager in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Visionär in einer Person.
Der Film erzählt eine Geschichte, die Einsichten in die mystische und stolze, aber auch gewalttätige Geschichte des tschetschenischen Volkes vermittelt. Zugleich gibt er einen Ausblick auf die Zukunft. Wer diese Region beherrscht, kontrolliert die Ölpipelines am Kaspischen Meer, die größten Ölreserven der Welt. Deswegen steht hier auch die Zukunft des Westens auf dem Spiel.
“Jos de Putter versucht, Nuchajew in seinen Kontext zu stellen: Die Kamera beobachtet ihn während des Gebets – er ist frommer Moslem – und während der wilden und lauten rituellen Tänze, für die Tschetschenien berühmt ist. Der Film bringt uns sensibel und provozierend eine Welt nahe, die absolut fremdartig und exotisch wirkt.” Noah Cowan
Der Film erzählt eine Geschichte, die Einsichten in die mystische und stolze, aber auch gewalttätige Geschichte des tschetschenischen Volkes vermittelt. Zugleich gibt er einen Ausblick auf die Zukunft. Wer diese Region beherrscht, kontrolliert die Ölpipelines am Kaspischen Meer, die größten Ölreserven der Welt. Deswegen steht hier auch die Zukunft des Westens auf dem Spiel.
“Jos de Putter versucht, Nuchajew in seinen Kontext zu stellen: Die Kamera beobachtet ihn während des Gebets – er ist frommer Moslem – und während der wilden und lauten rituellen Tänze, für die Tschetschenien berühmt ist. Der Film bringt uns sensibel und provozierend eine Welt nahe, die absolut fremdartig und exotisch wirkt.” Noah Cowan
