Füürland 2
Werk
Clemens Klopfenstein
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Clemens Klopfenstein wurde 1944 in der Schweiz geboren. Er studierte er bis 1967 an der Kunstgewerbeschule in Basel Malen und Zeichnen, danach an der Kunstgewerbeschule Zürich Film bei Kurt Früh. Neben seiner Arbeit als Filmautor und Regisseur ist Klopfenstein auch als Maler tätig. "Clemens Klopfenstein ist für uns der unabhängige Filmemacher par excellence – kreativ, temperamentvoll, fantasiereich, humorvoll, dem Experiment aufgeschlossen. Ein Filmautor, der sich jeder Anpassung oder jedem kommerziellen Erfolgsrezept verweigert, aber aus seiner Umwelt, seinem Erleben, dem Umgang mit Freunden und der Auseinandersetzung mit dem Filmmedium immer neue, frische, Impulse entwickelt; auch aus der Reaktion auf Landschaften, auf Milieu und Ambiente. Die Lust auf das Abenteuer und die Erkundung des Fremden/Exotischen, aber auch die ironische, selbstkritische Observierung des Nahen, Vertrauten und Bekannten sind Klopfensteins Grundmotive. Und immer gibt es bei ihm eine Ebene der Ironie, der Doppeldeutigkeit, des Spiels mit Nuancen. Auf eine konventionell erzählende Handlungslinie kann Klopfenstein in seinen Filmen, die auf der Grenzlinie zwischen Fiktion und Dokument angesiedelt sind, durchaus verzichten, oder aber er benutzt das Narrative nur als Hilfsmittel, als Faden, auf dem als Perlen Episoden, Einfälle oder Improvisationen aufgereiht werden." (Ulrich Gregor) Filme im Forum: Geschichte der Nacht (1979), Der Ruf der Sibylla (1984), Die Gemmi – ein Übergang (1994).
Clemens Klopfenstein wurde 1944 in der Schweiz geboren. Er studierte er bis 1967 an der Kunstgewerbeschule in Basel Malen und Zeichnen, danach an der Kunstgewerbeschule Zürich Film bei Kurt Früh. Neben seiner Arbeit als Filmautor und Regisseur ist Klopfenstein auch als Maler tätig. "Clemens Klopfenstein ist für uns der unabhängige Filmemacher par excellence – kreativ, temperamentvoll, fantasiereich, humorvoll, dem Experiment aufgeschlossen. Ein Filmautor, der sich jeder Anpassung oder jedem kommerziellen Erfolgsrezept verweigert, aber aus seiner Umwelt, seinem Erleben, dem Umgang mit Freunden und der Auseinandersetzung mit dem Filmmedium immer neue, frische, Impulse entwickelt; auch aus der Reaktion auf Landschaften, auf Milieu und Ambiente. Die Lust auf das Abenteuer und die Erkundung des Fremden/Exotischen, aber auch die ironische, selbstkritische Observierung des Nahen, Vertrauten und Bekannten sind Klopfensteins Grundmotive. Und immer gibt es bei ihm eine Ebene der Ironie, der Doppeldeutigkeit, des Spiels mit Nuancen. Auf eine konventionell erzählende Handlungslinie kann Klopfenstein in seinen Filmen, die auf der Grenzlinie zwischen Fiktion und Dokument angesiedelt sind, durchaus verzichten, oder aber er benutzt das Narrative nur als Hilfsmittel, als Faden, auf dem als Perlen Episoden, Einfälle oder Improvisationen aufgereiht werden." (Ulrich Gregor) Filme im Forum: Geschichte der Nacht (1979), Der Ruf der Sibylla (1984), Die Gemmi – ein Übergang (1994).
Schweiz
1992
Schweizerdeutsch