Ubedureba
Werk
In einer kleinen georgischen Landgemeinde ereignet sich im 19. Jahrhundert ein Unglück: Anton ist bei der Arbeit auf dem Feld ohnmächtig geworden. Um ihr Mitgefühl zu zeigen, versammeln sich alle Anwohner und verbringen den Tag vor dem Haus des Kranken. Einem alten Bauernglauben folgend, versuchen Antons Angehörige, das Unglück vom Haus fernzuhalten, und auch alle Anwesenden überbieten sich mit Glaubensbekenntnissen, die jedoch bald nur noch aus Phrasen zu bestehen scheinen.