Saute ma ville
Werk
Akermans erster Film nimmt bereits einige Themen ihrer späteren Arbeit vorweg: Im Besonderen betrifft dies die obsessiven Gesten und Handlungen der von Akerman selbst dargestellten Figur und den engen Raum der Küche, wo der Großteil des Films spielt. Die emotionale Intensität von "Saute ma ville" unterfüttert einen dunklen, subversiven Humor – mit einem buchstäblichen Ausbruch am explosiven Ende. (Quelle: www.mumok.at)
