Love Stinks
Werk
„Achtzig Minuten Bilder, Töne, Schockierendes – Momentaufnahmen eines einjährigen Künstlerstipendiums in New York. Hier haben sie ehrliche, schonungslose Bilder gemacht, sich selbst beim Lieben mit der Kamera über die Schulter geguckt. Auch hier kein Filmteam, keine Schauspieler; gleichzeitig vor und hinter der Kamera: nur die Heins. Ein „alter ego“ ist hinfällig. Filmemachen, das heißt für sie, sich selber mit der Kamera erkunden, inszenieren und ausleuchten bis in die letzte Falte fleischlicher Existenz.“ (Jochen Coldewey, TAZ)