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Werk
Els van Riel
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Els van Riel, lebt und arbeitet in Brüssel, Belgien. Sie studierte Film und Fotografie und arbeitete als Fotografin, Cutterin und Produzentin für verschiedene Foto-, Film-, Video- und Theaterproduktionen. Ihre Filme, Videos und 16mm-Filminstallationen untersuchen die Wirkung minimaler Veränderungen des Augenblicks, der Bewegung, des Materials, des Lichts und der Wahrnehmung. "Die Arbeiten der Brüsseler Film- und Videokünstlerin Els van Riel untersuchen die Grundelemente des Films – Zeit und Licht – und entwickeln neue Möglichkeiten ästhetischen Vergnügens jenseits von Symbolik und Narrativität. Mit der Konzentration auf den spezifischen Charakter von Material und Techniken verweisen ihre Arbeiten dabei auf die Tradition des strukturellen Films. Für Els van Riel ist der Filmprojektor eine zentrale Figur im cinematographischen Geschehen einer Filmvorführung, einer Performance oder einer Installation. Die mechanische Bildquelle ist auf aktive Weise präsent, als sei sie ein lebendes Objekt." (L’ART MÊME, April 2009)
Els van Riel, lebt und arbeitet in Brüssel, Belgien. Sie studierte Film und Fotografie und arbeitete als Fotografin, Cutterin und Produzentin für verschiedene Foto-, Film-, Video- und Theaterproduktionen. Ihre Filme, Videos und 16mm-Filminstallationen untersuchen die Wirkung minimaler Veränderungen des Augenblicks, der Bewegung, des Materials, des Lichts und der Wahrnehmung. "Die Arbeiten der Brüsseler Film- und Videokünstlerin Els van Riel untersuchen die Grundelemente des Films – Zeit und Licht – und entwickeln neue Möglichkeiten ästhetischen Vergnügens jenseits von Symbolik und Narrativität. Mit der Konzentration auf den spezifischen Charakter von Material und Techniken verweisen ihre Arbeiten dabei auf die Tradition des strukturellen Films. Für Els van Riel ist der Filmprojektor eine zentrale Figur im cinematographischen Geschehen einer Filmvorführung, einer Performance oder einer Installation. Die mechanische Bildquelle ist auf aktive Weise präsent, als sei sie ein lebendes Objekt." (L’ART MÊME, April 2009)
Belgien
2025