La última cena
Werk
In seinem ersten Farbfilm berichtet Tomás Gutiérrez Alea vom Scheitern der Bemühungen eines frommen Zuckerplantagenbesitzers, Ende des 18. Jahrhunderts seine Sklaven im Geiste christlicher Caritas menschlich zu behandeln. Er versammelt in der Karwoche zwölf seiner geschundenen Sklaven zu einem symbolischen Abendmahl, wobei er selbst die Rolle eines christusgleichen Wohltäters einnimmt – eine Sequenz, die häufig mit Luis Buñuels Viridiana in Verbindung gebracht wurde.
