Masken für alle
Werk
Kurz nach dem weltweiten Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 nähten Geflüchtete aus Somalia und Syrien zusammen mit deutschen Bewohnern des Brandenburgischen Ortes Storkow über als 3.000 Masken. Sie nähten für alle Bewohner des Dorfes.
Während der Arbeit wurden sie einander Lehrer, Schüler und Freunde.
Einige der Masken gingen an eine Gruppe von Kindern, welche die Stoffe selbst bemalen konnten. Sie sind die Kinder von Krankenschwestern, Ärzten, Supermarktkassierern und anderen "systemrelevanten" Berufen und waren die einzigen, die während des Lockdowns die örtliche Schule besuchen durften.
Der Film - im Stil des Direct Cinema gedreht - wurde an mehreren Tagen im April und Mai 2020 aufgenommen.
Während der Arbeit wurden sie einander Lehrer, Schüler und Freunde.
Einige der Masken gingen an eine Gruppe von Kindern, welche die Stoffe selbst bemalen konnten. Sie sind die Kinder von Krankenschwestern, Ärzten, Supermarktkassierern und anderen "systemrelevanten" Berufen und waren die einzigen, die während des Lockdowns die örtliche Schule besuchen durften.
Der Film - im Stil des Direct Cinema gedreht - wurde an mehreren Tagen im April und Mai 2020 aufgenommen.