Omar Amiralay→ Biografie anzeigen← Biografie schließen Omar Amiralay (* 1944 in Damaskus, Syrien; † 5. Februar 2011 ebenda) gilt als einer der führenden Dokumentaristen der arabischen Welt. Nach einem Studium an der Pariser Filmhochschule La fémis kehrte er 1970 nach Syrien zurück, wo er u.a. Dokumentarfilme über die Tabqa-Talsperre am Euphrat drehte, deren Vorführungen wegen der Kritik am korrupten Staatsapparat in Syrien verboten wurde. 1976 gewann er im Internationalen Forum des Jungen Films den Interfilm Award – Otto Dibelius Film Award für Al hayatt al yawmiyah fi quariah suriyah(Everyday Life in a Syrian Village). Seit 1981 drehte er Dokumentarfilme für verschiedene französische TV-Kanäle.
1982
Dokumentarfilm über die Lage der palästinensischen Flüchtlinge während der Belagerung von Beirut.