Format: 35mm
Verleihstatus: Ausleihbar
Fassung: OmU
Sprache der Untertitel: Deutsch
Laufzeit in Minuten: 93
Farbe: Farbe
Ton: Dolby SR
Bildformat: 1:1,85
Bilder pro Sekunde : 25
Länge in Meter: 2553
Gewicht: 18,6
Anzahl Akte: 6
Warum lässt jemand seinen Hund in einer fremden Wohnung zurück? Warum darf man keine Wesen, die nur nachts sprechen, in seine Wohnung lassen? Was macht ein Vater, der den Körper seiner eigenen Tochter abstoßend provozierend findet? Was sucht ein Kellner im Bauch eines gigantischen Fisches, der ein fest verankertes Schiff beinahe zum Kentern gebracht hat? Was nimmt einer mit, der seinen toten Freund treffen will? Was macht eine junge Frau, die ihrer spurlos verschwundenen, sadistischen Großmutter immer mehr ähnelt? Wie findet man jemanden, der sein ganzes Geld mit einem Schredder vernichtet hat?
Die Helden von Wildnis leben in Budapest, in einer Stadt, die – wie manch anderer Ort – eines Tages im Nebel verschwinden wird.
Warum ich diesen Film gemacht habe? Wir spielen ständig eine Rolle, und mich interessieren jene Momente, in denen wir außerstande sind, in unseren Alltagsrollen zu funktionieren. In diesen extremen Krisensituationen zeigt sich unser wahres Gesicht, und vage taucht die Erkenntnis auf, vor der wir uns am meisten fürchten: Wir alle sind in Wahrheit erschrockene kleine Jungen und Mädchen, die sich nach Kräften bemühen, sich nichts davon anmerken zu lassen.
Ich wollte einen Film machen, in dem diese Momente sichtbar werden.
Benedek Fliegauf
Die Helden von Wildnis leben in Budapest, in einer Stadt, die – wie manch anderer Ort – eines Tages im Nebel verschwinden wird.
Warum ich diesen Film gemacht habe? Wir spielen ständig eine Rolle, und mich interessieren jene Momente, in denen wir außerstande sind, in unseren Alltagsrollen zu funktionieren. In diesen extremen Krisensituationen zeigt sich unser wahres Gesicht, und vage taucht die Erkenntnis auf, vor der wir uns am meisten fürchten: Wir alle sind in Wahrheit erschrockene kleine Jungen und Mädchen, die sich nach Kräften bemühen, sich nichts davon anmerken zu lassen.
Ich wollte einen Film machen, in dem diese Momente sichtbar werden.
Benedek Fliegauf
