Dark Spring

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Format: 16mm
Verleihstatus: Ausleihbar nach Rücksprache
Fassung: OF
Laufzeit in Minuten: 89
Farbe: Farbe
Ton: Lichtton
Bildformat: 1:1,33
Länge in Meter: 972
Gewicht: 4,45
Anzahl Akte: 2

Ein Film über Liebesutopien von Frauen. Gezeigt wird das Deja-vu-Erlebnis einer Frau, die am Ende einer fixierten und am Anfang einer utopischen Liebesbeziehung steht. Es werden Begegnungen mit anderen Frauen gezeigt, die in großen Passagen des Films über ihre Liebesverhältnisse und über mögliche Formen des Zusammenlebens reflektieren. Ihre Aussagen sind authentisch auch dann, wenn sie in einem Inszenierungszusammenhang stehen. Der Widerspruch zwischen den arrangierten Tableaus und der Spontanität der Texte ist beabsichtigt. So entstand ein Film mit fiktiven und dokumentarischen Passagen, ein Film, in dem man sehen kann, was geschieht, wenn man jemanden aussprechen lässt (bis die Filmrolle ausläuft und noch länger). Quelle: HFF München. Engström gehörte zusammen mit Wim Wenders und Gerhard Theuring zum ersten Jahrgang der 1967 neueröffneten Hochschule für Fernsehen und Film München. Ihr Abschlussfilm "Dark Spring" wurde mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet.
Ingemo Engström    → Biografie anzeigen   
BRD
1970
Deutsch