Format: Datei
Verleihstatus: Ausleihbar nach Rücksprache
Fassung: OF
Laufzeit in Minuten: 90
Auflösung: 1920x1080
Größe: 181 GiB
Container: QuickTime
Codec: ProRes 4444, PCM
Farbe: Farbe
Ton: 8 CH
Bildformat: 1:1,37
Bilder pro Sekunde : 25
Am 20. Juli 1954, zehn Jahre nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler, nahm der Präsident des Verfassungsschutzes, der Jurist und Widerstandskämpfer Otto John (1909-1997), an den Gedenkfeiern in West-Berlin teil. Er verschwand in der folgenden Nacht und meldete sich wenige Tage später aus Ost-Berlin. Hier prangerte er in den Medien die Wiederbewaffnung der BRD als Hindernis für die Wiedervereinigung an. 15 Monate später kehrte er in den Westen zurück und behauptete, entführt worden zu sein.
In einem der spektakulärsten, aber auch umstrittensten Fälle der westdeutschen Nachkriegsjustiz wurde John zu vier Jahren Gefängnis wegen Spionage für den KGB verurteilt.
Bis zu seinem Tod wehrte er sich gegen die Verurteilung.
In Leisers Dokumentarfilm schildert Otto John seine Sicht der Geschehnisse.
In einem der spektakulärsten, aber auch umstrittensten Fälle der westdeutschen Nachkriegsjustiz wurde John zu vier Jahren Gefängnis wegen Spionage für den KGB verurteilt.
Bis zu seinem Tod wehrte er sich gegen die Verurteilung.
In Leisers Dokumentarfilm schildert Otto John seine Sicht der Geschehnisse.