Format: DCP
Verleihstatus: Ausleihbar
Laufzeit in Minuten: 47
Auflösung: 1998x1080
Größe: 56,9 GB
Container: DCP-Interop
Codec: JPEG2000, PCM
Farbe: S/W
Ton: Mono
Bildformat: 1:1,37
Bilder pro Sekunde : 24
Anzahl Akte: 1
Ein junges, glückliches Paar verlässt sein ärmliches Wohnviertel, um in einer Neubausiedlung eine Wohnung zu beziehen. Ihre Beziehung verschlechtert sich in gleichem Maße, wie ihr Komfort und ihre Besitztümer zunehmen. Der Film zeigt eine starke Nähe zum Kino von Jacques Tati und bereits ausgeprägte Eigenschaften, die für das Werk Iosselianis charakteristisch werden sollten. APRILI ist – wie zahlreiche folgende Arbeiten – ein Film weitgehend ohne Dialog und Kommentar. Nach Iosselianis Überzeugung dürfen Worte in einem Film nicht bestimmend sein und keine wichtigen Informationen tragen. In seinen Arbeiten spielt sich das Wesentliche in Blicken, Mimik und Körperhaltung ab, Worte stehen als gleichberechtigtes Element der Tonspur neben der Musik und den Geräuschen. APRILI wurde in der Sowjetunion verboten, danach arbeitete Iosseliani zwei Jahre lang als Fischer, Matrose und Metallgießer.
