Format: Datei
Verleihstatus: Ausleihbar
Fassung: OmU
Sprache der Untertitel: Deutsch
Laufzeit in Minuten: 19
Auflösung: 720x576
Größe: 4,37 GB
Container: QuickTime
Codec: DV, PCM
Farbe: Farbe
Ton: Stereo
Bildformat: 1:1,33
Projektionsformat: 4:3
Anzahl Akte: 1
Der Film MOI VU PAR... versucht die Identität eines Menschen anhand der Bilder darzustellen, die die anderen von ihm haben. So entsteht kein übereinstimmendes Portrait der Hauptfigur F, vielmehr wird die Frage aufgeworfen, inwiefern sich Identität erst in der Betrachtung durch den anderen konstituiert.
Sylvie Boisseau
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Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer realisieren seit 1996 gemeinsam Videoarbeiten, Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum. Sie erhielten 2009 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds in Bonn und waren Stipendiaten der Künstlerhäuser Worpswede und der Akademie Schloß Solitude. Sie hatten Einzelausstellungen bei Vtape in Toronto, im 1a space in Hong Kong, im Centre pour l’image Contemporain in Genf und in der ACC Galerie Weimar. Ihre Arbeiten nahmen auch an zahlreichen Gruppenausstellungen teil, so „Egonomie“ im Agent Double, Genf (2009); „Video: Düsseldorf/Riga” im Kunstraum, Düsseldorf und im ANDREJSALA/LCCA dem Lettischen Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Riga, „Sterne aus dem Videopalast”, bei General Public, Berlin (2007) und Galerie NoD, Prag (2007); „Je est il, Je sont ils?” im Centre d’art contemporain de l’Abbaye Saint André, Meymac (2007); „Eroi! Come noi …?” (Helden! Wie wir …?) im Palazzo delle Arti, Neapel, Art_Clips ch.at.de und ZKM, Karlsruhe (alle 2007), der 7. Werkleitz Biennale, Halle (2006); „Eastern Alliance” im Museum für Zeitgenössische Kunst, Bukarest und im Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Chisinau (2006); „Modell – Verpasste Gelegenheit” im Kunstverein Potsdam (2005) und „La Bauhaus si muove” in Modena (2005). Die Videoarbeiten von Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer wurden vom Fernsehsender 3sat ausgestrahlt und liefen auf über 50 Festivals in mehr als 18 Ländern, wo sie folgende Preise erhielten: Bester Ausländischer Film, »Der freie Mensch«, Red Bank Int. Filmfestival, Red Bank, New Jersey, USA (2002); »Cineric« Preis für »Der freie Mensch« bei der New York Film and Video Expo, NYC, USA (2002); Großer Preis der Jury für »Moi vu par …« beim 13. Int. Bochumer Videofestival (2000); Bester Film für »Meine Familie und Ich«, Cinematexas Int. Filmfestival, Austin, TX, USA (1998). Drei mal an den Kurzfilmtagen Oberhausen teil, 2 mal an der transmediale Berlin, 2 mal waren ihre Arbeiten bei Cinematexas in Austin zu sehen, 2 mal beim Kasseler Videofest, dem EMAF Osnabrück, sowie bei den rencontre Paris / Berlin. Ihre Videos wurden unter anderem gezeigt auf dem Experimental Film and Video Festival in Seoul, der Duisburger Filmwoche, bei Mediaart Friesland, Leuwarden, dem Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg, dem Videofestival Bochum, auf der Kunstfilm Biennale, der Videonale in Bonn, dem Back-Up Festival Weimar, dem Internationalen Filmfestival Rotterdam und dem Internationalen Filmfestival Winterthur. Boisseau & Westermeyer realisierten seit 2002 Interventionen im öffentlichen Raum in Weimar, Berlin, Genf und Jena. 2009 erschien ihre erste Publikation „Chinesisch von Vorteil“ im Kerber Verlag. Die beiden leben und arbeiten in Düsseldorf und Genf. Sylvie Boisseau, geboren 1970 in Paris, studierte zunächst Volkswirtschaftslehre in Wuppertal und an der Université Paris Sorbonne. Von 1996–1998 arbeitete sie bei Christan Colin als Regieassistentin an Produktionen des Schauspielhauses Wuppertal und des Théâtre Gennevilliers bei Paris. Sie war Studentin von Christian Boltanski an der École nationale supérieure des beaux-arts in Paris und absolvierte das Postgraduiertenstudium Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien an der Bauhaus Universität Weimar mit dem Master of Fine Arts. Frank Westermeyer, 1971 geboren in Essen, studierte Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Ursula Wevers und Bazon Brock sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des beaux-arts in Paris. Von 2000-2004 war er künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus Universität Weimar. 2004 erhielt er einen Lehrauftrag an der School of the Art Institute, Chicago und lehrt seitdem im Bereich Medienkunst an der Hochschule für Kunst und Design in Genf. weitere Informationen unter www.boisseauwestermeyer.com
Frank Westermeyer → Biografie anzeigen ← Biografie schließen
Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer realisieren seit 1996 gemeinsam Videoarbeiten, Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum. Sie erhielten 2009 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds in Bonn und waren Stipendiaten der Künstlerhäuser Worpswede und der Akademie Schloß Solitude. Sie hatten Einzelausstellungen bei Vtape in Toronto, im 1a space in Hong Kong, im Centre pour l’image Contemporain in Genf und in der ACC Galerie Weimar. Ihre Arbeiten nahmen auch an zahlreichen Gruppenausstellungen teil, so „Egonomie“ im Agent Double, Genf (2009); „Video: Düsseldorf/Riga” im Kunstraum, Düsseldorf und im ANDREJSALA/LCCA dem Lettischen Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Riga, „Sterne aus dem Videopalast”, bei General Public, Berlin (2007) und Galerie NoD, Prag (2007); „Je est il, Je sont ils?” im Centre d’art contemporain de l’Abbaye Saint André, Meymac (2007); „Eroi! Come noi …?” (Helden! Wie wir …?) im Palazzo delle Arti, Neapel, Art_Clips ch.at.de und ZKM, Karlsruhe (alle 2007), der 7. Werkleitz Biennale, Halle (2006); „Eastern Alliance” im Museum für Zeitgenössische Kunst, Bukarest und im Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Chisinau (2006); „Modell – Verpasste Gelegenheit” im Kunstverein Potsdam (2005) und „La Bauhaus si muove” in Modena (2005). Die Videoarbeiten von Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer wurden vom Fernsehsender 3sat ausgestrahlt und liefen auf über 50 Festivals in mehr als 18 Ländern, wo sie folgende Preise erhielten: Bester Ausländischer Film, »Der freie Mensch«, Red Bank Int. Filmfestival, Red Bank, New Jersey, USA (2002); »Cineric« Preis für »Der freie Mensch« bei der New York Film and Video Expo, NYC, USA (2002); Großer Preis der Jury für »Moi vu par …« beim 13. Int. Bochumer Videofestival (2000); Bester Film für »Meine Familie und Ich«, Cinematexas Int. Filmfestival, Austin, TX, USA (1998). Drei mal an den Kurzfilmtagen Oberhausen teil, 2 mal an der transmediale Berlin, 2 mal waren ihre Arbeiten bei Cinematexas in Austin zu sehen, 2 mal beim Kasseler Videofest, dem EMAF Osnabrück, sowie bei den rencontre Paris / Berlin. Ihre Videos wurden unter anderem gezeigt auf dem Experimental Film and Video Festival in Seoul, der Duisburger Filmwoche, bei Mediaart Friesland, Leuwarden, dem Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg, dem Videofestival Bochum, auf der Kunstfilm Biennale, der Videonale in Bonn, dem Back-Up Festival Weimar, dem Internationalen Filmfestival Rotterdam und dem Internationalen Filmfestival Winterthur. Boisseau & Westermeyer realisierten seit 2002 Interventionen im öffentlichen Raum in Weimar, Berlin, Genf und Jena. 2009 erschien ihre erste Publikation „Chinesisch von Vorteil“ im Kerber Verlag. Die beiden leben und arbeiten in Düsseldorf und Genf. Sylvie Boisseau, geboren 1970 in Paris, studierte zunächst Volkswirtschaftslehre in Wuppertal und an der Université Paris Sorbonne. Von 1996–1998 arbeitete sie bei Christan Colin als Regieassistentin an Produktionen des Schauspielhauses Wuppertal und des Théâtre Gennevilliers bei Paris. Sie war Studentin von Christian Boltanski an der École nationale supérieure des beaux-arts in Paris und absolvierte das Postgraduiertenstudium Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien an der Bauhaus Universität Weimar mit dem Master of Fine Arts. Frank Westermeyer, 1971 geboren in Essen, studierte Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Ursula Wevers und Bazon Brock sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des beaux-arts in Paris. Von 2000-2004 war er künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus Universität Weimar. 2004 erhielt er einen Lehrauftrag an der School of the Art Institute, Chicago und lehrt seitdem im Bereich Medienkunst an der Hochschule für Kunst und Design in Genf. weitere Informationen unter www.boisseauwestermeyer.com
Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer realisieren seit 1996 gemeinsam Videoarbeiten, Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum. Sie erhielten 2009 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds in Bonn und waren Stipendiaten der Künstlerhäuser Worpswede und der Akademie Schloß Solitude. Sie hatten Einzelausstellungen bei Vtape in Toronto, im 1a space in Hong Kong, im Centre pour l’image Contemporain in Genf und in der ACC Galerie Weimar. Ihre Arbeiten nahmen auch an zahlreichen Gruppenausstellungen teil, so „Egonomie“ im Agent Double, Genf (2009); „Video: Düsseldorf/Riga” im Kunstraum, Düsseldorf und im ANDREJSALA/LCCA dem Lettischen Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Riga, „Sterne aus dem Videopalast”, bei General Public, Berlin (2007) und Galerie NoD, Prag (2007); „Je est il, Je sont ils?” im Centre d’art contemporain de l’Abbaye Saint André, Meymac (2007); „Eroi! Come noi …?” (Helden! Wie wir …?) im Palazzo delle Arti, Neapel, Art_Clips ch.at.de und ZKM, Karlsruhe (alle 2007), der 7. Werkleitz Biennale, Halle (2006); „Eastern Alliance” im Museum für Zeitgenössische Kunst, Bukarest und im Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Chisinau (2006); „Modell – Verpasste Gelegenheit” im Kunstverein Potsdam (2005) und „La Bauhaus si muove” in Modena (2005). Die Videoarbeiten von Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer wurden vom Fernsehsender 3sat ausgestrahlt und liefen auf über 50 Festivals in mehr als 18 Ländern, wo sie folgende Preise erhielten: Bester Ausländischer Film, »Der freie Mensch«, Red Bank Int. Filmfestival, Red Bank, New Jersey, USA (2002); »Cineric« Preis für »Der freie Mensch« bei der New York Film and Video Expo, NYC, USA (2002); Großer Preis der Jury für »Moi vu par …« beim 13. Int. Bochumer Videofestival (2000); Bester Film für »Meine Familie und Ich«, Cinematexas Int. Filmfestival, Austin, TX, USA (1998). Drei mal an den Kurzfilmtagen Oberhausen teil, 2 mal an der transmediale Berlin, 2 mal waren ihre Arbeiten bei Cinematexas in Austin zu sehen, 2 mal beim Kasseler Videofest, dem EMAF Osnabrück, sowie bei den rencontre Paris / Berlin. Ihre Videos wurden unter anderem gezeigt auf dem Experimental Film and Video Festival in Seoul, der Duisburger Filmwoche, bei Mediaart Friesland, Leuwarden, dem Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg, dem Videofestival Bochum, auf der Kunstfilm Biennale, der Videonale in Bonn, dem Back-Up Festival Weimar, dem Internationalen Filmfestival Rotterdam und dem Internationalen Filmfestival Winterthur. Boisseau & Westermeyer realisierten seit 2002 Interventionen im öffentlichen Raum in Weimar, Berlin, Genf und Jena. 2009 erschien ihre erste Publikation „Chinesisch von Vorteil“ im Kerber Verlag. Die beiden leben und arbeiten in Düsseldorf und Genf. Sylvie Boisseau, geboren 1970 in Paris, studierte zunächst Volkswirtschaftslehre in Wuppertal und an der Université Paris Sorbonne. Von 1996–1998 arbeitete sie bei Christan Colin als Regieassistentin an Produktionen des Schauspielhauses Wuppertal und des Théâtre Gennevilliers bei Paris. Sie war Studentin von Christian Boltanski an der École nationale supérieure des beaux-arts in Paris und absolvierte das Postgraduiertenstudium Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien an der Bauhaus Universität Weimar mit dem Master of Fine Arts. Frank Westermeyer, 1971 geboren in Essen, studierte Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Ursula Wevers und Bazon Brock sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des beaux-arts in Paris. Von 2000-2004 war er künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus Universität Weimar. 2004 erhielt er einen Lehrauftrag an der School of the Art Institute, Chicago und lehrt seitdem im Bereich Medienkunst an der Hochschule für Kunst und Design in Genf. weitere Informationen unter www.boisseauwestermeyer.com
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Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer realisieren seit 1996 gemeinsam Videoarbeiten, Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum. Sie erhielten 2009 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds in Bonn und waren Stipendiaten der Künstlerhäuser Worpswede und der Akademie Schloß Solitude. Sie hatten Einzelausstellungen bei Vtape in Toronto, im 1a space in Hong Kong, im Centre pour l’image Contemporain in Genf und in der ACC Galerie Weimar. Ihre Arbeiten nahmen auch an zahlreichen Gruppenausstellungen teil, so „Egonomie“ im Agent Double, Genf (2009); „Video: Düsseldorf/Riga” im Kunstraum, Düsseldorf und im ANDREJSALA/LCCA dem Lettischen Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Riga, „Sterne aus dem Videopalast”, bei General Public, Berlin (2007) und Galerie NoD, Prag (2007); „Je est il, Je sont ils?” im Centre d’art contemporain de l’Abbaye Saint André, Meymac (2007); „Eroi! Come noi …?” (Helden! Wie wir …?) im Palazzo delle Arti, Neapel, Art_Clips ch.at.de und ZKM, Karlsruhe (alle 2007), der 7. Werkleitz Biennale, Halle (2006); „Eastern Alliance” im Museum für Zeitgenössische Kunst, Bukarest und im Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Chisinau (2006); „Modell – Verpasste Gelegenheit” im Kunstverein Potsdam (2005) und „La Bauhaus si muove” in Modena (2005). Die Videoarbeiten von Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer wurden vom Fernsehsender 3sat ausgestrahlt und liefen auf über 50 Festivals in mehr als 18 Ländern, wo sie folgende Preise erhielten: Bester Ausländischer Film, »Der freie Mensch«, Red Bank Int. Filmfestival, Red Bank, New Jersey, USA (2002); »Cineric« Preis für »Der freie Mensch« bei der New York Film and Video Expo, NYC, USA (2002); Großer Preis der Jury für »Moi vu par …« beim 13. Int. Bochumer Videofestival (2000); Bester Film für »Meine Familie und Ich«, Cinematexas Int. Filmfestival, Austin, TX, USA (1998). Drei mal an den Kurzfilmtagen Oberhausen teil, 2 mal an der transmediale Berlin, 2 mal waren ihre Arbeiten bei Cinematexas in Austin zu sehen, 2 mal beim Kasseler Videofest, dem EMAF Osnabrück, sowie bei den rencontre Paris / Berlin. Ihre Videos wurden unter anderem gezeigt auf dem Experimental Film and Video Festival in Seoul, der Duisburger Filmwoche, bei Mediaart Friesland, Leuwarden, dem Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg, dem Videofestival Bochum, auf der Kunstfilm Biennale, der Videonale in Bonn, dem Back-Up Festival Weimar, dem Internationalen Filmfestival Rotterdam und dem Internationalen Filmfestival Winterthur. Boisseau & Westermeyer realisierten seit 2002 Interventionen im öffentlichen Raum in Weimar, Berlin, Genf und Jena. 2009 erschien ihre erste Publikation „Chinesisch von Vorteil“ im Kerber Verlag. Die beiden leben und arbeiten in Düsseldorf und Genf. Sylvie Boisseau, geboren 1970 in Paris, studierte zunächst Volkswirtschaftslehre in Wuppertal und an der Université Paris Sorbonne. Von 1996–1998 arbeitete sie bei Christan Colin als Regieassistentin an Produktionen des Schauspielhauses Wuppertal und des Théâtre Gennevilliers bei Paris. Sie war Studentin von Christian Boltanski an der École nationale supérieure des beaux-arts in Paris und absolvierte das Postgraduiertenstudium Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien an der Bauhaus Universität Weimar mit dem Master of Fine Arts. Frank Westermeyer, 1971 geboren in Essen, studierte Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Ursula Wevers und Bazon Brock sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des beaux-arts in Paris. Von 2000-2004 war er künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus Universität Weimar. 2004 erhielt er einen Lehrauftrag an der School of the Art Institute, Chicago und lehrt seitdem im Bereich Medienkunst an der Hochschule für Kunst und Design in Genf. weitere Informationen unter www.boisseauwestermeyer.com
Deutschland
1999
Deutsch, Französisch, Englisch
