Ha'makah ha'shmonim ve'ahat

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Format: DCP
Verleihstatus: Ausleihbar
Fassung: OmU
Sprache der Untertitel: Deutsch
Laufzeit in Minuten: 117
Auflösung: 1440x1080
Größe: 126 GiB
Container: DCP-Interop
Codec: JPEG2000 HC-SUB
Farbe: S/W
Ton: Mono
Bildformat: 1:1,33
Bilder pro Sekunde : 24
Anzahl Akte: 1
Als Kind wurde Michael Goldmann-Gilad im Ghetto von Przemysl mit 80 Schlägen fast zu Tode geprügelt. Er überlebte, zog nach Israel, doch dort wollte ihm niemand glauben – das war für ihn wie der 81. Schlag. Der Titel des Films tritt gewissermaßen eine Beweisführung an. Ohne Kommentar verbindet er wenig bekanntes Archivmaterial mit Zeugenaussagen vom Eichmann-Prozess in Jerusalem. Sie spannen den Bogen vom jüdischen Leben in Europa vor 1933, Hitlers Machtergreifung, dem Kriegsausbruch, der Errichtung, dem Aufstand und der anschließenden Liquidierung des Warschauer Ghettos hin zu den Deportationen und Vernichtungslagern. Das Archivbild wird in diesem Film vom Dokument auch zum Monument, vom Beweisstück zum Denkmal.

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Digitale Restaurierung im Rahmen des Projekts „Asynchron. Dokumentar- und Experimentalfilme zum Holocaust. Aus der Sammlung des Arsenal“, gefördert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.
Der 81. Schlag
The 81st Blow
Asynchron. Dokumentar- und Experimentalfilme zum Holocaust ( )
David Bergman    → Biografie anzeigen   

Haim Gouri    → Biografie anzeigen   

Jacques Ehrlich    → Biografie anzeigen   

Miriam Novitch    → Biografie anzeigen   

Zvi Shner    → Biografie anzeigen   
Israel, Frankreich
1975
Hebräisch, Jiddisch, Deutsch
1977, 2015
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